Medizintechnik - Glossar

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- A -

Ableitverfahren: Verfahren zum Aufnehmen der Signale
ASTM: American Society for Testing Materials


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- B -

(kein Eintrag)


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- C -

Computer-Tomographie: CT, röngt ein Schichtaufnameverfahren, das zum Bildafbau einen PC einsetzt.


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- D -

(kein Eintrag)


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- E -

Extrazellulärer Raum: um die Zelle (zwischen den Zellen)
Elektrokardiogramm: Herzstromkurve: das vom EKG- Schreiber aufgenommene Kurvenbild der bioelektrischen Signale des Herzen
Elektrookkulogramm: indirekte Erfassung des Ruhe- Bestandspotentials des Auges anhand der Änderungen der bioelektrischen Spannung
Elektroretinogramm: Registrierung der bei Belichtung des Auges (z.B. Elektronenblitz) auftretenden komplexen Potentialschwankung
Elektronystagmogramm: die objektive Erfassung und Darstellung des Nystagmatus bezüglich Frequenz und Amplitude der Ausschläge von der Mittelstellung
Elektromyogramm: Erfassung und Darstellung der Aktionspotentiale der Muskeln
Elektrorencephalogramm: Registrierung der Hirnströme
Exspiration: Ausatmung


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- F -

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- G -

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- H -

Herzkranzgefäße: kranzförmige Gefäße, die das Herz umgeben


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- I -

IFCC: International Federation of Clinical Chemistry
Intrazellulärer Raum: in der Zelle
invasiv: eindringend. (Eingriff in den Körper durch nicht natürliche Körperöffnungen)
Inspiration: Einatmung
ISO: International Organization for Standardization
IUPAC: International Union of Pure and Applied Chemistry


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- J -

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- K -

Kapillaren: "Haargefäße"


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- L -

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- M -

Motorische a-Faser: Meldungen vom Gehirn zum Muskel. Geschwindigkeit: 80.....120 m/s


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- N -

nicht invasiv: nicht eindringend. (Eingriff in den Körper durch natürliche Körperöffnungen)


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- O -

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- P -

physiologisch: Vorgänge im gesunden Organismus
pathologisch: Vorgänge im kranken Organismus
Pulmonalklappe: das aus 3 halbmondförmigen Taschenklappen bestehende Ventilsystem in der rechten Herzkammer
pH-Wert: übliche Kurzbezeichnung, ob eine Flüssigkeit sauer (0 < pH < 6), neutral (pH = 7) oder alkalisch (8 < pH < 14) ist.


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- Q -

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- R -

Respiration: Atmung


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- S -

Schlafapnoe: Zunge rutscht beim Schnarchen nach hinten und verschließt Luftröhre, der Körper reagiert mit einem Überlebensreflex (Adrenalin wird ausgeschüttet, Patient wacht gerade soweit auf, dass die sich nun anspannenden Muskeln die Zunge wieder an die richtige Stelle ziehen, und schläft dann ohne es bemerkt zu haben weiter) Patient tritt nicht mehr in Tiefschlafphase ein, da Vorgang sich jedes Mal kurz vor dieser wiederholt. Ständige Abgeschlagenheit ist eines der Symptome. Wird gewöhnlich vom Ehepartner bemerkt (Atemaussetzer, teilw. mit Erstickungsgeräuschen verbunden), nicht vom Patienten selbst.


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- T -

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- U -

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- V -

Vegetative C-Faser: für nicht beeinflußbare Abläufe wie Magen,Darm,...Geschwindigkeit: 1.....2 m/s


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- W -

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- X -

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- Y -

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- Z -

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